Das Dreieck des Lebens
Das Dreieck des Lebens
Uwe Karstädt beschreibt erstmals in verständlicher Sprache die gesamte Problematik des zu hohen Homocystein-Spiegels, der in Amerika längst als Risiko- und Erkrankungsfaktor anerkannt ist.
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Gibt es einen Stoff, der bei fast allen Zivilisationskrankheiten sowie beim vorzeitigen Alterungsprozess eine entscheidende Rolle spielt? Fast alle Hausärzte sagen „Nein“, die meisten medizinischen Spezialisten ebenfalls. Doch fragt man Wissenschaftler der ganzen Welt, dann hört man ein deutliches „Ja“ und zugleich das Wort „Homocystein“.

Die im alltäglichen Stoffwechsel erzeugte Substanz Homocystein ist Risikofaktor und Auslöser für so unterschiedliche Leiden wie Schlaganfall und Depression, Alzheimer- Krankheit und Diabetes – ebenso aber auch für Krebs, für Infarkt, der Augenerkrankung Glaukom, für Infarkt und Knochenschwund sowie für die Impotenz. Uwe Karstädt beschreibt in seinem Buch "Dreieck des Lebens" erstmals in verständlicher Sprache die gesamte Problematik des zu hohen Homocystein-Spiegels, der in Amerika längst als Risiko- und Erkrankungsfaktor anerkannt ist, bei unseren etablierten Ärzten sowie den Krankenkassen jedoch aus Ignoranz und Kostengründen vertuscht, missachtet und unterdrückt wird.

Karstädt beweist in "Dreieck des Lebens": Zu hohe Homocysteinwerte sind kein gottgegebenes Schicksal. Er beschreibt ausführlich und detailliert, wie sich Homocystein mit einfachsten und völlig nebenwirkungsfreien Mittel für immer beherrschen lässt. Und zwar durch drei natürliche Substanzen, die nach Auffassung des Autors das "Dreieck des Lebens" bzw. der Gesundheit darstellen. Gleichzeitig erfährt der Leser, warum sich durch die konsequente Bekämpfung des Homocysteins in Kombination mit revolutionären und besonders wirkungsvollen naturheilkundlichen Mitteln und Methoden viele sinnvolle Ansätze zur Vorbeugung und viele neue Chancen zur erfolgreichen Therapie der meisten Zivilisationskrankheiten ergeben.

Wer das Buch "Dreieck des Lebens" und die Ratschläge des Autors konsequent nutzt, weiß mehr und kann daher ernste Erkrankungen aus eigener Kraft verhüten oder bereits bestehende ernsthafte Erkrankungen in vielen Fällen auch ohne harte Medikamente in den Griff kriegen.

"Das Dreieck des Lebens" von Uwe Karstädt - Broschiert, 272 Seiten

Drei Vitamine

Hier ist von Krankheiten die Rede, die nicht nur unsere Lebensqualität schwer beeinträchtigen, sondern unser Leben selbst bedrohen können. Wenn Sie diesen Missstand nicht nur leicht und zuverlässig diagnostizieren, sondern auch mit einem einzigen Präparat beseitigen könnten, wäre das nicht phantastisch? Stellen Sie sich als Krönung zum gerade Gelesenen vor, dass dieses Präparat aus drei natürlichen Vitaminen besteht – ohne Nebenwirkungen. Wäre das nicht für Sie persönlich eine große Erleichterung? Und wäre das nicht ein atemberaubender Durchbruch in der Medizin?

Das Buch "Dreieck des Lebens" berichtet über eine außergewöhnliche Entdeckung, die nicht nur bei fortschrittlich und pragmatisch denkenden Ärzten und Heilpraktikern Fuß fasste, sondern auch in der gesamten medizinischen Welt für Aufsehen sorgte. Wer sich die Mühe macht, in medizinischen Fachzeitschriften zu blättern oder im Internet zu recherchieren, findet eine Vielzahl an Berichten, Studien und Untersuchungen über Homocystein, eine Substanz, die im alltäglichen Stoffwechsel eines jeden Menschen vorkommt. Seine besondere Bedeutung erhält Homocystein durch seine Eigenschaft – gleichsam als «natürliche Kristallkugel» – das zukünftige Wohlergehen im Leben eines Menschen vorauszusagen.

Die Menge des im Blut vorkommenden Homocysteins enthüllt mit großer Präzision den Gesundheitszustand eines Menschen. Es zeigt damit auch auf, was jede Person tun kann und auch tun sollte, um gesund zu bleiben und das Risiko von vielen Krankheiten mit teilweise tödlichem Ausgang so klein wie möglich zu halten.

Diese körpereigene Substanz mit der akkuraten Vorhersagekraft ist eine Aminosäure, ein Baustein für Protein. Steigt der Homocysteinwert im Blut, erhöht sich unweigerlich das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Kein Cholesterinwert vermag diese Aussage auch nur annähernd zu treffen, selbst wenn uns dies seit Jahrzehnten glauben gemacht wird. Zudem ist ein erhöhter Homocysteinwert bei weitem treffsicherer in der Vorhersage, an Alzheimer zu erkranken, als dies eine aufwendige Gen-Analyse vermag. An Hand des Buches "Dreieck des Lebens" werden Sie erfahren, wie man über den Homocysteinwert das Risiko für weitere fünfzig (!) Krankheiten erkennen kann. Aber es gibt noch mehr zu berichten. Die Höhe des Messwertes dieser Aminosäure sagt ebenso vorher, wie schnell Ihr Alterungsprozess voranschreitet, wie gut Ihr Gehirn arbeitet, wie wehrhaft oder schutzlos Ihr Immunsystem funktioniert und wie gut oder schlecht Ihre eigene Körperchemie mit den Anforderungen des Lebens umgehen kann.

Ausschnitt aus dem Buch "Dreieck des Lebens" von Uwe Karstädt

Krankheiten, die im Zusammenhang mit einem erhöhtem Homocysteinspiegel stehen

Es gibt eine Vielzahl von Erkrankungen, die im Zusammenhang mit einem erhöhten Homocysteinspiegel stehen. Tausende von wissenschaftlichen Studien belegen, dass dazu auch die Krankheiten gehören, die auf der Liste der Todesursachen auf den ersten Plätzen liegen:

  • Myokardinfarkt (Herzinfarkt)
  • Ischämischer Insult (Schlaganfall)
  • Krebs
  • Morbus Alzheimer
  • Diabetes und seine Folgeerscheinungen

Mehr als 50 Prozent der Menschen sterben an vermeidbaren Krankheiten und mehr als 50 Prozent dieser Menschen weisen einen zu hohen Homocysteinspiegel auf. Unsere Krankenhäuser, Rehabilitationspraxen und -kliniken sind voll mit Menschen, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben oder deren geistige Kräfte soweit erlahmt sind, dass sie ihre verbliebenen Lebensjahre als senile oder geistig verwirrte Pflegefälle verbringen. Bedauerlicherweise ist für viele Menschen oft erst mit der eingetretenen gesundheitlichen Katastrophe in Form von Herzinfarkt, Schlaganfall oder degenerativen Erkrankungen die Einsicht verbunden, dass sie etwas unternehmen müssen. Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass vorbeugende Maßnahmen nicht nur leichter und angenehmer, sondern auch hundertmal kostengünstiger sind als ein Wiederherstellen der Körperfunktionen nach der Einbuße der Gesundheit.

Die Verantwortung für eine adäquate Prävention und einen gesunden Lebensstil liegt selbstverständlich erst einmal beim einzelnen Menschen. Aber auch verschiedene Institutionen sind aufgefordert, durch Aufklärung, Schulung und sinnvolle Gesetze dazu beizutragen, dass Gesundheit und Prävention mehr in den Mittelpunkt des Lebens rücken. Gleichsam als Nebenwirkung würde auch die Allgemeinheit entlastet. Dabei denke ich nicht nur an die Belastung durch die Kostenexplosion der Krankenkassen, sondern auch an die Familien und Lebenspartner, die mit der Pflege ihrer Angehörigen eine oft große finanzielle und soziale Belastung erfahren.

Unser Gesundheitssystem ist dabei vergleichbar mit den Personen, die am Fuß einer Klippe darauf warten, dass sie den Menschen helfen können, die von der Klippe gefallen sind. Wenn man den Vorschlag macht, doch einen Zaun am oberen Rand der Klippe zu bauen, damit niemand mehr hinunterstürzen kann, sagen diese «Helfer»: «Tut uns leid, wir sind hier unten viel zu beschäftigt mit den Verletzten. Außerdem haben wir keine Zeit und kein Geld einen Zaun zu bauen. Wir brauchen alle verfügbaren Mittel, um die Leute wieder zusammenzuflicken.» Die Zeit ist schon lange reif, die Krankheiten zu verhindern, bevor sie ausbrechen. Eine der entscheidenden Kriterien für viele Erkrankungen ist ein erhöhter Homocysteinspiegel.

Ausschnitt aus dem Buch "Dreieck des Lebens" von Uwe Karstädt

Ursachen für einen zu hohen Homocysteinspiegel

Ein erhöhter Homocysteinspiegel im Blut hat im Grunde nur zwei mögliche Ursachen. Bei einem Drittel der Menschen, die einen erhöhten Hcy-Wert aufweisen, sind die Gene dafür verantwortlich, während der Rest der hohen Werte – immerhin fast 70 Prozent – durch Mangelversorgung mit B-Vitaminen verursacht wird. Eine weitere Rolle spielt das Alter der Patienten. Bei den zwei Dritteln der Menschen mit Vitaminmangel steigt die Kurve des Hcy-Wertes steil an, wenn die Betroffenen älter als 40 Jahre sind. Bei Patienten, die über 70 Jahre alt sind und diese Problematik aufweisen, ist der Homocysteinspiegel am höchsten, wobei mehr Männer als Frauen zur Risikogruppe gehören.

Die Entdeckung der Bedeutung von Homocystein als wichtiger Indikator für eine Vielzahl von Krankheiten verdanken wir Dr. McCully. 1968 erforschte er eine seltene genetische Krankheit, die Hyperhomocysteinurie, auf Deutsch: zu viel Homocystein im Urin. Kindern mit dieser Erkrankung mangelt es an dem Enzym, welches die toxische Substanz Homocystein wieder in eine harmlose Substanz umwandelt. Dadurch haben diese Kinder einen extrem hohen Hcy-Wert bei interessanterweise unauffälligen Cholesterinwerten.

Diese Patienten leiden an schwerer Arteriosklerose und sind oft schon in jungen Jahren von einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall betroffen. Der Zusammenhang der erheblichen Homocysteinbelastung und den auftretenden Gefäßveränderungen mit den entsprechenden Krankheitsbildern ist eigentlich offensichtlich. Trotzdem begegnete man der Schlussfolgerung, dass Homocystein den gesamten Symptomenkomplex auslöst, nur skeptisch. Wie so oft bei bahnbrechenden neuen Einsichten war auch Dr. McCully mit viel Widerstand seitens der etablierten Wissenschaft konfrontiert.

Erst 1992 wurden seine Theorien in einigen groß angelegten Studien mit 14.000 Ärzten als Studienteilnehmer bestätigt: Je höher der Hcy-Wert, umso höher ist der Risikofaktor für die oben genannten Erkrankungen, vergleichbar mit ständig erhöhten Insulinwerten oder starkem Zigarettenkonsum

Ausschnitt aus dem Buch "Dreieck des Lebens" von Uwe Karstädt