Diabetes 2 für immer besiegen
Diabetes 2 für immer besiegen
Dieses Buch ist ein weiterer Bestseller von Uwe Karstädt. Wer es hat, kann sich selbst dauerhaft von Diabetes Typ 2 befreien und bekommt Einblicke in die krankmachenden Praktiken von Pharma- und Lebensmittelindustrie.
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Ein Ratgeber, der nicht mit der Pharmaindustrie abgestimmt wurde

Bitte lesen Sie dieses Buch nicht, wenn Sie sich nur einmal informieren wollen, was Diabetes überhaupt ist und warum sich die Zahl der Patienten mit Diabetes vom Typ 2 so rasend schnell erhöht. Auch diese Informationen finden Sie hier, klar, doch noch erheblich mehr, zum Beispiel:

  • den mühelos und dauerhaft möglich gewordenen Sieg über Diabetes 2,
  • den einfachen Ausstieg aus der Medikamentenabhängigkeit,
  • den sicheren Weg heraus aus dem Übergewicht,
  • die besten Strategien gegen Infarkt, Schlaganfall, Osteoporose und Depression
Sie erhalten einen schockierenden und schonungslosen Einblick in die krank machenden und menschenverachtenden Praktiken von Pharma- und Lebensmittelindustrie, die sich große Teile der Ärzteschaft gekauft hat und mithilfe von Wissenschaftlern beim Thema Diabetes skrupellos manipuliert. Selbst Todesfälle werden ignoriert.

Ein weiterer Bestseller von Deutschlands meistgelesenem Heilpraktiker, vor dessen Lektüre Sie Ihr Arzt oder Apotheker möglicherweise warnen wird.

"Diabetes 2 für immer besiegen" von Uwe Karstädt, Hardcover, 235 Seiten

Selbst Todesopfer werden für das süße Geschäft in Kauf genommen

Diabetes zeigt uns allen was passiert, wenn wir uns das Heft aus der Hand nehmen lassen und darauf vertrauen, dass es die anderen schon richten werden. Wer soll das sein? Eine Pharmaindustrie, die auch schon an den anderen großen Zivilisationserkrankungen herumdoktert und trotz Milliardenaufwand in Forschung und neue Medikamente ein Desaster erlebt. Desaster spricht sich hier in der Form, dass der Kampf gegen die größten „Killererkrankungen“ unserer Zivilisation mehr und mehr verloren geht. Erfolgreiche Forschung und Therapie sieht anders aus. Es wird immer mal wieder von Durchbrüchen und sogar Impfungen gegen Krebs schwadroniert, von welchem Erfolg sprechen die? Wurden die Krebsraten reduziert? Haben sich Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Herzinfarkt und Schlaganfall wieder rückläufig entwickelt? Wie erfolgreich ist man bei der neuen Seuche Alzheimer? Irgendwelche positive Nachrichten? Nein. Die Zahlen steigen in rasantem Tempo und auch alle verkündeten Durchbrüche haben das nicht aufgehalten.

Und wie es mit Diabetes aussieht kann man ganz nüchtern an den Zahlen ablesen: Steigerung von 300% in den letzten 15 Jahren. Das klingt jetzt nicht schlüssig nach erfolgreicher Therapie. Man kann also damit rechnen -  ich hoffe Sie sitzen gut – dass jeder Dritte, der dieses Buch liest an Prädiabetes oder Diabetes erkrankt und eine gute Chance hat daran auch zu versterben. Wenn Sie denken, dass man an Diabetes nicht sterben kann, dann sollten Sie sich eines Besseren belehren lassen: Die Folgen von Diabetes sind verringerte Lebenserwartung von ca. 7 Jahren, Herzinfarkt, Schlaganfall, Alzheimer und Erblindung sowie Durchblutungsstörungen mit Verlust von Gliedmaßen.

Dieses Buch will Ihnen nicht nur für Diabetes die Augen öffnen, sondern auch über die Lebensumstände und über Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft, die Ihnen das Leben, zumindest aber die Gesundheit kosten kann. Größtmögliche Gesundheit ist das höchste Gut, das Sie bei der Geburt mitbekommen haben. Leider nicht bei jeder und nicht bei jedem und immer häufiger auch nicht mehr ganz so komplett, wie man sich das wünschen würde. Eine Gesundheit, die Sie vor Freude und Lebenskraft tanzen lässt, die sie befähigt Nachkommen zu zeugen, sich kreativ und besonnen in Ihrem Leben zu äußern und Ihrer Familie und der Gesellschaft einen bedeutenden und bereichernden Beitrag beisteuern zu können.

Dass mit dieser Gesundheit aus Gründen einer reinen Gewinnmaximierung so fahrlässig umgegangen wird ist ein Skandal. Es ist mir immer noch kaum nachzuvollziehen, dass Manager dieser Konzerne wissenden Auges für die Gefahren Ihrer Medikamente eher die markwirtschaftlichen Interessen Ihrer Firma im Auge haben und das Leben und die Gesundheit von unschuldigen Kindern aber auch Erwachsenen aufs Spiel setzen. In welcher Welt leben diese Menschen?

Auch hier gibt es Beispiele von absurden Ausmaßen. Nehmen wir einmal – zum Thema Diabetes dieses Buches passend – ein Beispiel aus unserem Nachbarland.

In Frankreich schluckten 5 Millionen Menschen aus 145 Millionen Packungen „Mediator“ die Medizin gegen Diabetes zwischen 1976 und November 2009, also noch vor 6 Jahren (beim Verfassen dieses Buches). Zynischerweise wurde der Skandal schon 2001 aufgedeckt, aber das Mittel noch durch Verzögerungstaktiken, Verleugnung und Verschleierung des herstellenden Pharmakonzerns für entsprechende 8 Jahre auf dem Markt gehalten. „Auf dem Markt halten“ klingt alleine schon zynisch. Um es deutlicher zu sagen: Ein Medikament, das Leute nachweislich mit Herzklappenverdickungen umbringt, durfte noch weiteren Menschen Schaden zufügen und sie umbringen. Und zwar 8 Jahre lang!! Mediator führte zu registrierten 2100 Todesfällen und geschätzten 3000-4000 Krankenhausaufenthalten. Die Krankenkassen finanzierten dieses Präparat mit 1,2 Milliarden €uro. Nicht wenig für ein tödliches Medikament! Beteiligt waren im Übrigen nicht nur der Pharmakonzern, sondern auch die Politik. Das Argument der Behörden dieses Medikament zu decken, obwohl es offensichtlich und der Aufsichtsbehörde bekannt als gefährlich eingestuft wurde und zu diesem Zeitpunkt schon der große Verdacht im Raum stand schwere Gesundheitsschäden mit Todesfolge nach sich ziehen: Das Verbot hätte schwere Auswirkungen auf der Arbeitsmarkt gehabt. Darauf wollte man Rücksicht nehmen.

Arbeitsplatzsicherung durch Umbringen von Menschen? Von welchen Arbeitsplätzen reden wir hier? Arbeitsplätze von Mördern, Mafiosi und Totengräbern sichern? Bei solchen Argumenten kann es einem schon die Sprache verschlagen. Ich weiß auch nicht, wie die verantwortlichen Menschen der Firma Servier – immerhin der zweitgrößte Pharmariese in Frankreich - schlafen. Wahrscheinlich nicht so schlecht, denn es drohen ihnen, falls es überhaupt zu einem Verfahren kommt bis zu vier Jahren Haft. Vier Jahre Gefängnis bei 2100 Toten? Wahrscheinlich nach zwei Jahren auf Bewährung. Da will man bei erfolgreichen Firmeninhabern nicht so kleinlich sein.

Die Menschen haben heute mehr Angst bei einem terroristischen Anschlag zu sterben als bei der Einnahme und den Nebenwirkungen von Medikamenten. Aber vergleichen Sie die Zahlen! Die Nebenwirkungen der Medikamente mit Todesfolge gehen immer in die Tausende. Nebenwirkung Tod? Wo war der Aufschrei einer Bevölkerung bei Mediator, bei Vioxx, bei Contergan, bei Lipobay und all den unsäglichen Nebenwirkungen von Cholestrinsenkern, die z.B. Diabetes auslösen können.

Auszug aus „Diabetes 2 für immer besiegen“ von Uwe Karstädt

Verantwortung für die Gesundheit kann man nicht abgeben

Derzeit geht man davon aus, dass jeder Dritte in Laufe seines Lebens Diabetiker wird. Die Belastung für den Staat und die Krankenkassen ist enorm. Man rechnet pro Diabetiker mit einer Therapiebelastung durch die Medizin von ca. 120 000 € im Laufe dieses Diabetikerlebens. Wenn man dies mal mit den 6 Millionen Diabetikern in Deutschland hochrechnet und auf die ca. 30 Jahre Lebenserwartung teilt kommt man auf eine enorme Summe. Das muss so ein Staat erstmal stemmen und stemmen wollen. Die medizinische Industrie hat jetzt mit solchen hohen Summen nicht so ein Problem. Je höher die Summen umso höher auch der Profit. Weltweit sprechen wir also von einer finanziellen Belastung von ca. 2 Billionen Dollar – jährlich!!! Das sind Zahlen mit 12 Nullen oder anders gesagt 2000 Milliarden Dollar.

Das erstaunliche ist ja auch, dass so viele Millionen Menschen mit einem Krankheitsbild herumlaufen, das praktisch immer vermeidbar und sicherlich genauso sicher wieder rückgängig zu machen wäre. In vielen Teilen der Welt war Diabetes noch vor ein paar Jahrzehnten völlig unbekannt und wird jetzt der WHO – der Weltgesundheitsorganisation als Epidemie gemeldet. Wenn man darüber nachdenkt, kommt man natürlich wieder einmal auf das unglückliche Zusammentreffen von den Großindustrien zu sprechen, als da sind: Lebensmittelindustrie, Pharmazeutische Industrie, die von diesen Großsponsoren abhängigen Medien und – dass möchte ich hier unbedingt auch klarmachen – einem Verbraucher, der sich aus Unwissen, Obrigkeitshörigkeit und Bequemlichkeit nicht seiner Verantwortung stellt. Diese Verantwortung bedeutet: sich informieren, alles kritisch, aber offen zu prüfen und dann natürlich auch die Verantwortung zu übernehmen und die notwendigen Konsequenzen für das eigene Leben und das hohe Gut der Gesundheit zu ziehen.

Auszug aus „Diabetes 2 für immer besiegen“ von Uwe Karstädt 

Fructose ist ein tödliches Gift

Der eigentliche schwarze Peter ist nicht der weiße Zucker, obwohl auch der schon verheerend ist. Das wirkliche Gift ist der viel harmloser klingende Fruchtzucker. Einen hohen Gehalt an Fruchtzucker erkennt man an Begriffen wie Maissirup, Glukose-Fruktose-Sirup, Invertzuckersirup, Fruchtsüße, Fruchtzucker, Fruchtextrakte und Saftkonzentrat. Man findet ihn in all den Limonaden bzw. Softdrinks. Im Gegensatz zur klassischen Saccharose– also unserem weißen Zucker aus Zuckerrohr oder der Zuckerrübe - wird die Fructose insulinunabhängig verstoffwechselt.

Fruktose kann im Gegensatz zur Saccharose das Hungerhormon Ghrelin nicht unterdrücken. Wenn man also einen Liter Limonade trinkt, die mit Glucose-Fruktose-Sirup gesüßt ist, bleibt der Appetit. Das Hungergefühl verschwindet nicht. Ebenso wird weder Insulin noch Leptin stimuliert, die zwei anderen Hormone, die unser Hungergefühl unterdrücken können. Nach einem zucker- und kalorienreichen Softdrink bekommt man demnach kein Sättigungsgefühl mehr. Ganz übel ist aber, dass dieser Fruchtzucker nicht von den Gehirnzellen verarbeitet werden kann. Das Gehirn braucht aber Einfachzucker um in den Zellen unseren Treibstoff ATP herstellen zu können. Unser Gehirn wird also nicht mit seinem wichtigsten Energielieferanten versorgt. Man wird müde und meldet dementsprechend Bedarf an Zucker bzw. an Energie an. Die Bedarfsnachfrage kennen wir als Hungergefühl. Das ist natürlich  ganz im Sinne der Industrie. Wer wollte schon, dass die Besucher einer Fastfoodkette bereits nach dem ersten Liter Cola schlappmachen? Da kann man leicht noch einen Burger und einen Nachtisch verdrücken ohne die Sättigungsschwelle zu erreichen. Dieses ungebremste Hungergefühl führt zu den Krankheiten, die wir so salopp als Zivilisationserkrankungen bezeichnen. Als da wären: Metabolisches Syndrom mit Übergewicht, Bluthochdruck und natürlich Diabetes. Und damit sind wir zurück beim Thema. Dazu kommt aber auch die Gicht, da der Harnsäurespiegel in die Höhe schnellt. Dieser wiederum erhöht den Blutdruck. Je höher der Fruktosegehalt ist, umso mehr wird auch die Fettsynthese gefördert. Um es auf den Punkt zu bringen: Eine Ernährung mit hohem Fruktosegehalt ist eine fettreiche bzw. eine Fettpolster produzierende Ernährung. 30% der Fruktose endet als Fetteinlagerung.

Die klassische Saccharose aus Zuckerrüben und Zuckerrohr besteht dagegen aus je einer Hälfte Glukose und der anderen aus Fruktose. Damit wird wenigstens 50% der Saccharose mit Insulin verstoffwechselt. Genügend Insulin im Blut löst ein Sättigungsgefühl aus. Nach einem Stück Kuchen sind wir normalerweise satt. Dadurch sinkt rein mengenmäßig der Konsum an zuckersüßen Speisen. Aus diesem Grund nenne ich den weißen Zucker auch nur den kleinen Horror-Bruder des großen Monsters Fruktosesirup.

Es gibt noch einen gewichtigeren Grund, warum ich die Fruktose als Gift und Droge bezeichne. Fruktose hat die fast gleiche gravierende Auswirkung auf die Gesundheit wie Alkohol. Wie der Alkohol ist auch die Fruktose ein chronisches Gift. Die gelegentliche Ausnahme kann vom Körper verarbeitet werden aber eben nicht der langjährige Missbrauch. Was die Fruktose fast noch gefährlicher macht ist die mangelnde Verstoffwechselung im Gehirn. Wir merken seinen Konsum nicht an seinen Auswirkungen auf unsere Sinnessorgane bzw. unser Gehirn. Alkohol macht ein Beschwipstsein, einen Rausch oder in schwerwiegenden Fällen auch den Totalausfall. Beim Fruktuosekonsum werden wir in dieser Form nicht gewarnt. Dennoch müssen wir mit einem Großteil der gleichen gesundheitlichen Nachteile rechnen

Auszug aus „Diabetes 2 für immer besiegen“ von Uwe Karstädt

So einfach kann man Diabetes besiegen

Wenn ich zusammenfasse, dann ist ein radikales Fasten und die konsequente Reduktion von Kohlehydraten in Kombination mit den erwähnten Nahrungsergänzungen ein wesentlicher Schritt im Kampf gegen Diabetes. Damit wird die Verfettung der Leber und Bauchspeicheldrüse reduziert oder sogar komplett rückgängig gemacht. Das klingt für alle, die seit Jahren mit Arzneien ihre Zuckerwerte senken, sicherlich zu phantastisch. Doch es stimmt. In einer im Jahr 2011 veröffentlichten Studie einer Arbeitsgruppe mit Professor Roy Taylor von der der Newcastle University in England konnte es sogar seriös wissenschaftlich nachgewiesen werden. Man liest dort Erstaunliches. So normalisierte sich die erste Phase der Insulinausschüttung und damit in den eigentlich für tot erklärten -Zellen sowie die Gesamtausschüttung von Insulin nach Kohlenhydratzufuhr auf einen Wert, der exakt dem eines gesunden Nichtdiabetikers entspricht. Das bedeutet dieser Diabetiker war nach nur 8 Wochen mit einer Low-Carb-Diät kein Diabetiker und auch kein Prädiabetiker mehr. Und das, „nur“ weil er seine Nahrung so umstellte, dass er täglich nur 510 Kilokalorien in Form einer Nährstofflösung und dazu ein wenig Gemüse zu sich nahm. Zwar brachen drei Teilnehmer die Studie innerhalb der ersten Wochen ab, die übrigen elf standen die Rosskur durch. Sieben von ihnen waren am Ende der Diät von ihrem Diabetes befreit. Unter der Diät hatten sie im Durchschnitt zusätzlich 15 kg abgenommen.
Die Forscher untersuchten jeweils am Beginn der Studie, nach sechs und nach acht Wochen den Nüchtern- und den Langzeitblutzucker, die Insulinempfindlichkeit und die Funktion der Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Die Blutzuckerwerte hatten sich bereits nach einer Woche gebessert, ebenso die Insulinwirkung auf die Leber. Im weiteren Verlauf kam es zu einer Normalisierung der Zellfunktion der Bauchspeicheldrüse. Untersuchungen im Kernspin zeigten außerdem, dass sich die Verfettung von Leber und Bauchspeicheldrüse im Vergleich zu Voruntersuchungen zurückbildete.
Die -Zellen sterben also beim Diabetes nicht ab. Sie sind wohl eher nur stillgelegt und funktionsunfähig. Die Verfettung scheint sie zu lähmen. Tote Zellen können nicht wieder zum Leben erweckt werden. Wenn sie nach nur acht Wochen wieder völlig normal agieren und mit einer gesunden Bauchspeicheldrüse mithalten kann, stellt das wieder mal so eines der medizinischen Dogmen völlig auf den Kopf.
Doch so  neu ist das alles nicht. Es gab schon Anfang des 19.Jahrhunderts einen deutschen Arzt Carl von Noorden, der kurz vor dem Ende des 2.Weltkrieges verstarb. Carl von Noorden hatte eine sogenannte Haferdiätkur entwickelt bei der man für 3 Tage lang nur jeweils 3 Hafermahlzeiten zu sich nahm. Carl von Noorden konnte damit gute Resultate bei Diabetikern erzielen. Man beobachtete bessere Insulinsensitivität und niedrigeren Blutzucker. Nun war dies zwar ein gutes Ergebnis, aber nicht länger anhaltend und wurde dementsprechend öfter wiederholt. Die Wirkweise war nie ganz klar. Ich selbst lernte noch in meiner Ausbildung zum Heilpraktiker „ Der Hafer bindet das diabetische Gift“. Inzwischen kann man die Wirkung gut zuordnen. So eine Diät zählt durchaus durch die verhältnismäßig geringe Kalorienzufuhr zu den „Low Carb Diäten“ mit ca. 800-900 Kilokalorien. Leider sind die 3 Tage zu wenig um hier zu einer noch besseren Entfettung von Leber und Bauchspeicheldrüse beizutragen. Und auch die alleinige Verabreichung von Haferbrei weist zwar in eine richtige Richtung, kann aber mit zusätzlichen Maßnahmen gewaltig verbessert werden.
Wer betroffen ist und eine Low-Carb-Diät machen will, sollte wirklich möglichst wenig Kalorien zu sich nehmen.  Darauf basiert ja das ganze Konzept. Und um die Zufuhr sowohl von Kalorien wie auch von Kohlehydraten zu reduzieren, kann man auch Hilfsmittel einsetzen, z.B. einen Kohlehydrat-Blocker und einen Appetit-Blocker, am besten beides, um die Diät am Ende auch erfolgreich durchzustehen. Wichtig: Ich spreche hier absichtlich nicht von chemischen Appetit-Hemmern, denn von denen halte ich gar nichts, da sie in der Regel nichts bringen aber in vielen Fällen schaden. Vertrauen Sie in diesem Bereich Mitteln, die Pflanzen einsetzen und diese mit Flavonoiden und Zitrusextrakten kombinieren. 

Auszug aus „Diabetes 2 für immer besiegen“ von Uwe Karstädt