20 Jahre länger leben
20 Jahre länger leben
Das möchte so mancher von uns. Das Buch 20 Jahre länger leben verrät, wie einfach es heute geworden ist, den Kopf wach, die Seele zufrieden und den Körper vital zu halten
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Über das Buch "20 Jahre länger leben":

Das möchte so mancher von uns, vor allem dann, wenn es nicht viel Mühe, Zeit und Geld kostet. Das Buch "20 Jahre länger leben" verrät, wie einfach es heute geworden ist, den Kopf wach, die Seele zufrieden und den Körper vital zu halten – ganz ohne Anti-Aging- Hormone, Botox-Spritzen und Schönheitsoperationen. Denn endlich gibt es den Jungbrunnen, der auch funktioniert. In diesem Buch wird er ausführlich vorgestellt. Und es wird aufgezeigt, wie jeder von uns mit einfachsten Mitteln das eigene Leben verlängern  kann. Was noch wichtiger ist: "20 Jahre länger leben" sagt, wie man die klassischen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Arthrose, Arthritis, Arteriosklerose, Depression und Bluthochdruck mit Mitteln aus der Natur verhindern kann. Und wer bereits an einer dieser schlimmen Krankheiten leidet, erfährt, welche neuartigen Methoden es gibt, um selbst schwerste Leiden aus eigener Kraft heraus zu überwinden.

Über den Autor des Buches "20 Jahre länger leben":Dr. Paul Hudson ist Amerikaner. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Hudson war viele Jahre Chef einer internistischen Klinik, ist heute Pensioniert und widmet sich seit 2005 der Gerontologie, also der Wissenschaft vom Altern. Er verfügt über ein großes medizinisches Netzwerk und ist in engem Kontakt mit den bedeutendsten Universitäten weltweit.

"20 Jahre länger leben" von Dr. Paul Hudson - Broschiert, 172 Seiten

Der Stoff, der die Zellen verjüngt

Resveratrol ist bekannt geworden als der rote Farbstoff der Weintraube und wurde 1940 erstmals identifiziert. Die genaue chemische Bezeichnung: Trans-3,4,5-trihydroxystilbene, ein aromatischer Kohlenwasserstoff aus der Gruppe der pflanzlichen Polyphenole. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die mittels eines chemischen Schlüssels auf Zellebene das Protein Sirtuin aktivieren und damit direkt den Schutz vor freien Radikalen ermöglichen. Sie verstärken außerdem die Wirkung entzündungshemmender Enzyme, vor allem Cyclooxygenase, das Schlüssel-Enzymn für die Synthese von Prostaglandinen (Gewebehormone).

Die Wirkweise des Resveratrol ist noch nicht lange bekannt, 2002 wurde sie von den Harvard-Professoren David Sinclair und Lenny Guarente entdeckt. Mithilfe von Resveratrol wird den Zellen eine Kalorienreduktion vorgetäuscht, es wird ihnen suggeriert, es herrsche Nahrungsknappheit. Das versetzt, wie beschrieben, den Körper in eine Art leichten Winterschlaf, sodass er die nötige Ruhe hat, geschädigte Zellen zu reparieren – die bisher einzige experimentell nachgewiesene Methode zur Lebensverlängerung! Zusätzlich wird durch gedrosselten Energieumsatz die Zahl der freien Radikalen herabgesetzt. Mit anderen Worten: Es wird die Abwehr gestärkt und gleichzeitig der Angreifer geschwächt – ein Doppelschlag!

Auf diese Weise bewirkt Resveratrol eine Verlangsamung des Zell-Alterungsprozesses und schützt die Gefäße, verringert das Risiko von Gefäßerkrankungen, senkt den Cholesterinspiegel und verhindert das Wachstum von Krebszellen. Zusätzlich stärkt Resveratrol Herz, Knochen und Muskeln und hilft gegen Diabetes.

Polyphenole gibt es in vielen Pflanzen, sie sind dort die Abfänger der freien Radikalen, deren Entstehung vor allem durch die Einwirkung von UV-Strahlung gefördert wird. Mit ihrer „Arbeit“ schützen sie die Pflanzen unter anderem vor Pilzbefall und Bakterien, sie sind der wichtigste Teil des pflanzeneigenen Immunsystems. Resveratrol, das wirksamste aller bekannten Polyphenole, ist vor allem enthalten in Blaubeeren, Himbeeren und Erdbeeren, ebenso in Kakao und dunkler Schokolade, Olivenöl und Orangenschalen, bestimmten Pinienarten, grünem Tee, Erdnüssen und in der Lilie.

Der Fokus der Wissenschaft liegt bei Resveratrol in seiner erwiesenen Fähigkeit, die Zellalterung zu verlangsamen. Zahlreiche Laborversuche mit Zellkulturen haben dies nachgewiesen. Studienergebnisse mit Menschen liegen bislang noch nicht vor, denn um hier valide Aussagen zu erzielen, bedarf es der Dauer eines Menschenlebens. Hochrechnungen von Experimenten mit niederen Lebewesen und Zellkulturen sprechen jedoch eindeutig dafür, dass Resveratrol beim Menschen ähnliche Wirkung erzielt – Lebensverlängerung bis zu 30 Prozent. Dafür sprechen im Übrigen auch die Studien an Populationen mit „Superalten“ wie auf Okinawa

Der derzeitige Popularitätsschub des Rotweins ist deshalb durchaus berechtigt. In Frankreich gibt es bereits „Vinotherapien“, bei denen in Wellness-Zentren mit den Wirkstoffen des Rotweins gearbeitet wird. Doch ob das sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln, denn um die für ein Anti-Aging täglich notwendige Menge Resveratrol aufzunehmen, muss man 10 Liter Rotwein trinken. Da ist es doch viel einfacher, den Bedarf mit 2 Kapseln Vektor-Resveratrol täglich abzudecken. 2 Kapseln statt 10 Liter Wein und trotzdem all die guten Wirkungen – wie ist das möglich. Die Antwort lautet, durch das Vektor-Prinzip, das ich Ihnen ausführlich im vierten Kapitel vorstelle.

Im jetzt folgenden zweiten Kapitel möchte ich auf die Krankheiten bzw. Probleme eingehen, die uns alt machen können, wenn wir nicht rechtzeitig und dauerhaft mit Vektor-Resveratrol vorbeugen.

Ausschnitt aus dem Buch "20 Jahre länger leben" von Dr. Paul Hudson

Die Suche nach dem Jungbrunnen

Der Jungbrunnen – zum ersten Mal wird er in einer Biografie Alexander des Großen im vierten Jahrhundert v. Chr. erwähnt. Auf einem der großartigen Gemälde von Lucas Chranach (d. Ä.) aus dem 16. Jahrhundert kann man ihn dann auch sehen: Ausgelassene Nackerte planschen darin herum wie in einem Swimmingpool, andere sehen ihnen dabei wohlwollend zu, an reich gedeckten Essenstafeln sitzend. So hat man es sich immer gewünscht – einfach und angenehm dem Alter entgehen.

Geradezu rührend ist der überlieferte Dialog zwischen Julius Cäsar und seinem Leibarzt, Cäsar war zu diesem Zeitpunkt 66 Jahre alt. Cäsar: „Diomedes, kennst Du ein Mittel das Leben zu verlängern?“ – „Nur zu verlängern, Cäsar, oder zu verjüngen?“ fragt der Gelehrte zurück. Cäsar überlegt und sagt dann: „Was soll das zusätzliche Leben, wenn es mir nicht die Elastizität der Jugend, die volle Schaffenskraft zurückgibt?“ – „Die, Herr, ließest du in den Armen der Frau, die heute Ägypten beherrscht“, antwortet Diomedes – aber damit eröffnete er ein anderes Diskussionsfeld, das jetzt nicht hierher gehört. Was Cäsar jedoch sehr klug erkannt hatte: Alter ohne Jugendlichkeit ist nicht das, was wir anstreben, die pure Verlängerung des Lebens ist nicht das, was heute unter Anti-Aging verstanden wird und ist auch nicht das, was man seit Menschengedenken vom Jungbrunnen erwartete.

Denn worum es geht, ist nicht, den letzten Lebensabschnitt in die Länge zu ziehen, sondern seinen Beginn hinauszuzögern, die Lebensabschnitte der Vitalität und Energiegeladenheit zu verlängern. Man muss leider feststellen, die noch vor fünfzig Jahren für unvorstellbar gehaltene Verlängerung der Lebenserwartung, die für uns heute selbstverständlich ist, hat damit wenig zu tun. Weshalb sonst haben Pflegedienste und Dementenstationen Hochkonjunktur?

Worum es in diesem Buch geht, nennt der Stanford-Professor James Fries (Universität Kalifornien, USA) „Verdichtung der Morbidität“. Der weltberühmte Alters-Forscher gab damit Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts der Gerontologie (Altersforschung) eine neue Richtung. Nicht herausfinden, was uns alt macht, sondern was uns jung hält, müsse das Ziel sein. Die Zeitspanne des körperlichen und geistigen Verfalls so kurz wie möglich halten, die Verlaufskurve des menschlichen Lebens, die heute bei den meisten ab 50 Jahren nach unten zeigt, solange wie möglich in der Horizontalen halten. Und es geht darum, dass Forscher der Harvard-Universität heute überzeugt sind, den Jungbrunnen gefunden zu haben. Es ist natürlich kein Brunnen, sondern, wie nichts anders zu erwarten, ein außergewöhnlicher Stoff aus der Natur, der jetzt unter dem Namen Vektor-Resveratrol in jeder gewünschten Menge und zu einem erschwinglichen Preis erhältlich ist.

Ausschnitt aus dem Buch "20 Jahre länger leben" von Dr. Paul Hudson

Die eigentliche Revolution

Um eine wirkliche Anti-Aging-Wirkung zu erzielen, reicht die Menge an Resveratrol in normalen Nahrungsprodukten und im Wein, wie schon gesagt, nicht aus. Wissenschaftler gehen davon aus, dass 100 Milligramm täglich nötig sind, um die Zellen nachhaltig vor freien Radikalen und damit vor Alterung und altersbedingten Krankheiten zu schützen, und das in gleich bleibender Konzentration. Dafür müssten wir etwa zehn Flaschen Rotwein pro Tag trinken, was selbst die stärkste Leber nicht aushalten könnte. Die gesündere und eigentlich auch einzige Alternative ist daher die tägliche Einnahme von Vektor-Resveratrol – und wenn es geht so früh wie möglich.

Labortests haben gezeigt, dass die Schutzwirkung von Resveratrol als Radikalenfänger mit zunehmender Dosierung steigt. Doch neben der Hochdosierung kommt es für den Wirkungserfolg außerdem auf eine möglichst zielgenaue Hinführung des Resveratrol zu den Stellen des Organismus an, an denen es wirken soll. In der modernen Pharmakologie gibt es dafür gute Methoden, die effizient und unschädlich sind. Allen voran das Vektor-Prinzip.

Der Begriff „Vektor“ kommt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie „Träger“ oder „Fahrer“. Er hat in Mathematik und Physik eine lange Tradition. In der Geometrie bezeichnet er eine Klasse von Pfeilen gleicher Länge und gleicher Richtung. In Physik und Technik bezieht sich der Ausdruck normalerweise auf einen geometrischen Vektor des euklidischen Raumes, der durch einen Betrag und eine Richtung geben ist. Beispiele dafür sind Geschwindigkeit, Impuls, Kraft und Beschleunigung.

Die Medizin kennt ebenfalls den Begriff des Vektors. Wenn etwa eine Substanz oder ein Organismus eine Krankheit überträgt, ist er ein Vektor. Die Speicheltröpfchen, die wir beim Niesen aussenden, kann man also durchaus als Vektoren bezeichnen, weil sie ja die Schnupfenviren übertragen. Aber auch Plasmide oder andere Stoffe, die Erbgutmaterial übertragen, werden gerne als Vektoren bezeichnet. Um Vektoren zu finden, müssen wir nicht unbedingt das Rad neu erfinden. Denn es gibt sie auch in der Natur. In Pflanzen genauso wie in Tieren. Zu den leistungsstärksten Vektoren gehören die Eiweiß- und Zuckerverbindungen der Milch, was naheliegend ist, insofern der heranwachsende Organismus – und er ist ja in der Regel Hauptabnehmer von Milch – aufgrund seiner begrenzten Verdauungswege nur relativ wenig Nahrung aufnehmen kann, andererseits aber für sein Wachstum extrem viele Nährstoffe benötigt. Da müssen dann Milch-Vektoren ran! Kinder und Kälber würden nicht wachsen, wenn ihnen nicht die Milch- Vektoren bei der Verwertung der Nährstoffe helfen würden.

So blühen zahlreiche Substanzen und Arzneimittel regelrecht auf, wenn man sie mit Milchzucker in Verbindung bringt. Wie etwa das Mineral Magnesium. Ohne Milchzucker hat es nur wenig Lust, sich von den Körperzellen schlucken zu lassen. Mit Milchzucker ändert sich das jedoch, das Mineral macht plötzlich den Eindruck, als würde es in den Körper hineinkatapultiert werden. Nicht umsonst findet  man den Magnesiummangel vor allem dort, wo die Menschen keine Milchprodukte vertragen oder aber keine davon zu ihrer Verfügung haben.

Aus dem Vektorengebrauch in Mathematik, Physik und Medizin kann man ziemlich gut ableiten, worin die Aufgaben bzw. Funktionen der Vektorierung bzw. des Vektor-Prinzips bestehen: Nämlich darin, Trägersubstanz für einen Wirkstoff zu sein. Und darin, diesem Wirkstoff einen zielgerichteten Impuls zu geben und damit seine Heilkraft zu fokussieren und zu erhöhen.

Möglich wird die Vektorierung übrigens durch das patentierte Milch- Peptid mit dem geschützten Namen Lactalbon, das mit einem besonderem Herstellungsverfahren aus normaler Rohmilch gewonnen wird und der Türöffner ist, damit die jeweiligen Wirkstoffe erstens zielgenauer und zweitens in größerer Menge in den Zellen bzw. im Organismus ankommen.

Lactalbon wird neudeutsch auch als Wirkstoff-Booster (Booster = Verstärker)
bezeichnet. Seine Erfinder forschten mehr als 15 Jahre nach dem Stoff in der Milch, der bei Kindern wie auch bei Tieren in der ersten Lebensphase nicht nur einmalige Wachstumsschübe auslöst, sondern auch dafür sorgt, dass sich Sehnen, Muskeln, Zellen etc. in kürzester Zeit und in ungeheurem biologischen Tempo bilden. Die Erfinder glaubten, in der Milch müsse etwas ganz Besonderes stecken. Nach 15 Jahren isolierten sie Lactalbon, das Vektor-Peptid, das zu klein ist um eine Milchallergie auszulösen, aber groß genug um vielfältigste Wirkungen in Kombinationen mit anderen Substanzen zu entwickeln.

Lactalbon boostert z. B. die Wirkung von Resveratrol um den Faktor 4, was bedeutet, dass die 25 mg Resveratrol in jeder Kapsel des Produktes Vektor-Resveratrol die Wirkung von 100 mg haben. So kommt man mit einer empfohlenen Tagesdosis von zwei Kapseln Vektor-Resveratrol zu einer täglichen Wirkmenge von 200 mg. Ähnliches passiert mit anderen Wirkstoffen, z. B. mit Süßholz bei dem Arthritiskiller Vektor Lycopin oder mit dem Co-Enzym NADH bei dem Energiewunder Vektor-NADH. Insgesamt umfasst die Vektor-Reihe derzeit neben Vektor-Resveratrol noch vier weitere Produkte, die ich Ihnen auf den folgenden Seiten wegen Ihrer Einmaligkeit vorstellen werde.

Ausschnitt aus dem Buch "20 Jahre länger leben" von Dr. Paul Hudson